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Business Coaching

Aufbruch, Umbruch, Neu-Orientierung, Wandel und Transformation sind die Themen dieses Blogs.

Wissenswertes, Kurioses, Spannendes aus verschiedenen Blickwinkeln erweitern die Perspektive und das Verständnis für das Potenzial dieser besonderen Situationen: persönliches Wachstum und berufliche Weiterentwicklung.

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Coaching Angebote

15.05.2019, Coaching und Aufbruch

Was ist Coaching? Und für wen?

Coaching ist eine individuelle Prozessberatung. Sie kann z.B. bei individueller Aufgabenbewältigung oder Identitätsentwicklung (beispielsweise bei Führungsfragen) hilfreich sein, kann Wege aufzeigen, Perspektiven ändern oder erweitern, bei der Entscheidungsfindung helfen, Potenziale freilegen, die eigene Persönlichkeit reflektieren helfen. Aus dem Problem wird im Coaching eine ziel- und ressourcen-orientierte Aufgabenstellung. Die individuellen Interessen, Ressourcen, Potenziale und Entscheidungen zu strukturieren und nutzbringend anzuwenden steht im Fokus des Coachings. Business Coaching konzentriert sich auf Fragestellungen im beruflichen Umfeld. Management, Freiberufler, Gründer, Führungskräfte und Mitarbeiter können Coaching nutzen.

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Einige exemplarische Coachingfälle

Warum erwarten wir nicht das Unvorhergesehene? Was wissen wir? Woher wissen wir das? Und kann man von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen, also auch tatsächlich aus Erfahrung lernen? Dinge, die man für selbstverständlich hält, oder für gesichert, regelmäßig in Frage zu stellen, hält das Denken flexibel und bereitet auf unerwartete Ereignisse vor. Schnelle Reaktionen sind dann möglich. Wann, wo, wie "etwas" passieren wird, ist unklar, aber dass es passieren wird rückt in den Horizont der Wahrnehmung. Darauf weist das Schwarze-Schwan-Modell hin, so benannt vom Autor Nassim Nicholas Taleb: Schwäne sind weiß. Jeder dachte es so. Bis man eine schwarze Schwan-Rasse entdeckte. Unerwartete Ereignisse, für die man im Nachhinein aber Erklärungen findet, Dinge, Umstände, die schon vorher darauf hinweisen, dass es anders sein könnte, als man dachte. Zumindest, dass die Wahrscheinlichkeit dafür besteht. Wann gab es in Ihrem Leben einen "schwarzen Schwan" Moment? Welche konnten/können Sie in Ihrem Umfeld beobachten?

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Wir tun etwas, von dem wir wissen, dass es uns auf Dauer nicht gut tut oder falsch ist. Warum? Wenn unsere Einstellung nicht mit dem Handeln übereinstimmt, ergibt sich eine so genannte kognitive Dissonanz. Wir wissen, dass eine Entscheidung oder ein Verhalten nicht richtig ist, geben das aber nicht zu. Das führt zu einem schlechten Gefühl. Und im Extremfall zu körperlichen und psychischen Gefährdungen. Unsere "normale" erste Reaktion ist die Rechtfertigung, vor sich, vor anderen. Das ist auf Dauer keine Lösung, sondern kaschiert das Problem. Was ist eine Lösung? Zunächst geht es darum, den Fehler, dass falsche Verhalten, für sich zu realisieren und im zweiten Schritt sich selber zuzugeben. Sodann die bewusste Entscheidung treffen: Einstellung oder Verhalten ändern? Und im letzten Schritt: Mit dieser Entscheidung leben. Dann ist zumindest Konsistenz zwischen Denken und Handeln hergestellt und das schlechte Gefühl der kognitiven Dissonanz verschwindet. Allerdings kann es sein, dass man sein Selbstbild dabei verändert. All das hilft, sich besser zu verstehen und klarer in eigener Sache zu werden.

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Jeder trifft Entscheidungen, im Projekt, im Leben. Selbst diejenigen, die Entscheidungen immer wieder aufschieben, haben sich genau dafür entschieden. Man kann nicht nicht entscheiden. Wie trifft man nun gute Entscheidungen? Pro und Cons abwägen, Leute fragen, Infos sammeln, auf den Bauch hören...es gibt jede Menge "Techniken" die jede/r so anwendet. Jede/r hat eine eigene "Strategie", oft unbewusst, nicht immer adäquat. Entscheidungen sind dann schwierig, wenn es wenig Informationen gibt, zumeist am Anfang einer Projekt-/Lebensphase. Wenn man nur schon wüsste wie es ausgeht, ja, dann wäre die Entscheidung leichter. Die Konsequenzen der Entscheidung sind also in dieser frühen Phase enorm aber nicht absehbar, weshalb man sich schwer tut. Eine Methode ist die Simulation, eine virtuelle Entscheidung: Man durchlebt die zur Auswahl stehenden Alternativen gedanklich und schaut, was das bringt und wie man sich fühlt. Jeweils einen Tag lang. Eine weitere Methode ist die Annwendung der Intuition: Bei zwei Optionen, werfe man eine Münze. Solange diese in der Luft ist, stelle man sich vor, welche Seite oben liegen soll. Das tatsächliche Ergebnis muss man sich  nicht mehr anschauen. Es gibt auch komplexe Methoden die im Coaching angewandt werden, wenn Sie Fragen haben wie z.B.: Soll ich für den neuen Job umziehen, soll ich diese Position annehmen, soll ich mich selbstständig machen, soll ich in das Unternehmen einsteigen etc.. Oftmals sind die Ergebnisse anders als Sie dachten.

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...ist manchmal gar nicht so leicht. Ist man bestimmten Aufgaben gewachsen oder nicht? Ist die angenommene Stärke wirklich eine Stärke auf die man aufbauen kann, oder eher nicht? Damit die Antwort nicht vage bleibt hilft folgendes Experiment: Bei Entscheidungen, die anstehen, notieren Sie sich bitte vorher, welches Ergebnis Sie erwarten. Schreiben Sie es sich auf! Nach einiger Zeit, spätestens nach einem Jahr, oder nach Abschluss des Projektes, vergleichen Sie Ihre Erwartung mit dem faktischen Ergebnis. Wenn Sie diese Übung wiederholt und zu unterschiedlichen Entscheidungssituationen machen, entwickeln Sie ein immer besseres Selbstverständnis für Ihre Stärken. Sie sehen deutlicher wo Sie sich gut einschätzen konnten und wo noch nicht.

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Am Jahresende nutzen viele die Feiertage um sich Gedanken zu machen über das, was war und was kommen soll. Hier eine kleine Anleitung, wenn Sie etwas systematischer ihren beruflichen (und sonstigen) Weg checken wollen. Bitte notieren Sie sich zu allen Fragen Stichworte: Entscheidende Personen, Ereignisse, Herausforderungen in Ihrem bisherigen Leben? Was ist Ihnen sehr wichtig (bitte schnell die ersten drei Dinge aufschreiben, die Ihnen sofort einfallen)? Welche Werte und Prinzipien, Themen und Personen sind jetzt wichtig für Sie? Woran glauben Sie? Was drängt Sie? Was hindert Sie und worüber machen Sie sich Sorgen? Was nervt? Was bleibt, wenn alles nicht klappt? Wofür sind Sie dankbar? Wenn Sie sich nun Ihre Notizen ansehen, erkennen Sie Themen, die sich aufdrängen? Sehen Sie den roten Faden, der verdeutlicht, wie Sie wurden, wer Sie jetzt sind? Und wenn Sie sich einen Weg vorstellen, der nun vor Ihnen liegt, wie würden Sie ihn beschreiben? Vielleicht machen Sie eine Collage oder schreiben eine kleine Geschichte mit der Überschrift "Was ich ausprobieren möchte..." oder "Der Weg, den ich mir in meinen Träumen wünsche..."...oder...oder...Sie sind am Zug!

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Was könnte möglich sein, in Ihrem Leben? Haben Sie eine Vorstellung davon? Schreiben Sie sie auf, in einem Brief aus der Zukunft an sich selbst. Wo Sie sich beschreiben, wie es Ihnen geht, was Sie erreicht haben, wofür Sie sich danken möchten. Dieser Brief erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Vision Wirklichkeit wird. Schreiben und absenden.

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Selbst- und Fremdwahrnehmung gehen oft auseinander. Und sogar in der Selbstwahrnehmung gibt es blinde Flecken. Stellen Sie sich doch einmal folgende Fragen: 1. Was weiß ich über mich und erzähle es auch gern anderen? 2. Was weiß ich über mich, behalte es allerdings auch für mich? 3. Was wissen andere über mich, was ich so nie gesehen habe (Fragen Sie Ihren Partner/Freund/Kollegen!)? 4. Was weiß ich nicht über mich und andere auch nicht?

Vergleichen Sie doch einmal die Ergebisse pro Frage. Im Punkt 4 kann Coaching helfen, den blinden Fleck in eigener Sache zu beheben

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Sie stagnieren in Ihrer beruflichen Leistung, entwickeln sich nicht weiter? Hier ein TED-Talk als kleine Inspiration, woran es liegen könnte und was zu tun ist.

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Agiles Arbeiten wird zunehmend wichtig. Einen kleinen Einblick, welche Herausforderungen damit verbunden sind, gerade für Führungskräfte, gibt dieser Artikel. Empathie und emotionale Intelligenz werden als zukünftige Kernkompetenzen immer wieder betont. Ein Coaching kann helfen, Defizite auszugleichen.

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