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Business Coaching

Aufbruch, Umbruch, Neu-Orientierung, Wandel und Transformation sind die Themen dieses Blogs.

Wissenswertes, Kurioses, Spannendes aus verschiedenen Blickwinkeln erweitern die Perspektive und das Verständnis für das Potenzial dieser besonderen Situationen: persönliches Wachstum und berufliche Weiterentwicklung.

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Coaching Angebote

09.09.2019, Coaching und Herausforderung

Konstruktiver diskutieren – wie geht das?

Es ist zuallererst eine Haltungsfrage. Bei allen Diskussionen, auch und gerade im Kontext kreativer Prozesse, gibt es Ansichten, die Ihren nicht entsprechen, die in sich vielleicht sehr neu sind. Wie reagieren Sie darauf, so ganz aus dem Bauch heraus, reflexartig? Beobachten Sie sich einmal bei nächster Gelegenheit: Bleiben Sie offen, gehen Sie auf Distanz, weisen Sie ab? Und dann: Wie äußern Sie sich? Was sagen Sie? Meinen Sie es so? Bringen Sie es auch so rüber? Nachdem Sie sich einige Male beobachtet haben, zeichnen Sie gern einmal ein Koordinatenkreuz mit den Koordinaten konstruktiv/destruktiv und negativ/positiv.

Wenn Ihre erste Reaktion auf Vorschläge, die anders sind als Ihre, ein schlichtes "Nein" ist, wäre diese Reaktion als negativ und destruktiv einzusortieren. "Nein, weil..." wäre immerhin schon konstruktiv aber negativ, wohingegen ein "Ja, aber..." zwar positiv aber destruktiv ist. Es geht um die gemeinsame Entwicklung einer Idee. Dafür braucht es eine konstruktive und positive Haltung, die sich ausdrückt in "Ja, und...". Wie Sie wissen, gibt es keine absoluten Wahrheiten. Daher ist es mindestens respektvoll den Faden des Anderen aufzugreifen und weiterzuspinnen. Dann kann etwas entstehen.

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...hängt eng mit Ihrer Vergangenheit zusammen. Wenn Sie Ihr Erlebtes sinnvoll nutzen möchten, um Ihre Zukunft zu gestalten, empfiehlt sich eine kleine Systematik. Entlang eines Zeitstrahls, der zu einem von Ihnen festgelegten Zeitpunkt beginnt (z.B. vor 10 Jahren) notieren sie jeweils in einer Linie und zu dem passenden Zeitpunkt: Welches waren Ihre damaligen Ziele, welche Menschen waren wichtig, welche Hindernisse haben Sie überwunden und welche Erfolge haben Sie erzielt, was haben Sie gelernt. Diese Übersicht Ihrer Vergangenheit hilft Ihnen den Übergang zur Zukunft zu gestalten.

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Projekte sind für viele die Basis ihres Lebensunterhaltes. Oder sogar ihre Lebensform: Private, berufliche Projekte - die Website, die Sprache, das Kunstwerk, der Garten, die Weiterbildung, das Haus, die Weltreise, ein neuer Beruf - immer was vorhaben. Manche haben zudem mehrere Talente, sind z.B. Designer/Programmierer/DJ/Künstler - und haben gerne Projekte in allen Bereichen. Es ist für diese Menschen verlockend sich mit so unterschiedlichen Themen gleichzeitig zu beschäftigen. Aber es ist auch eine große Versuchung und Falle. Nicht selten kosten sie über Gebühr Geld und/oder Zeit. Und viele Freiberufler lehnen aus Budgetgründen zusätzliche Auftrags-Projekte nicht ab, die aber evtl. gar nicht zielführend für sie sind, sondern ihnen den letzen Nerv rauben.

Wie aber den Überblick bewahren und das Einkommen sichern, wenn man sich zu verzetteln droht?

Hier ein Vorschlag, in vier Schritten zur Klarheit:

1. Sich die eigene, übergeordnete Vision klarmachen - wo wollten Sie noch mal hin, im (Berufs-)Leben? Was wollten Sie, so ganz grundsätzlich, erreichen?

2. Auflisten aller aktuellen Projekte.

3. Einsortieren der Projekte in ein Koordinatensystem mit X- und Y-Achse. Die eine Achse kann heißen: "Kosten", mit den Enden über / unter Budget. Die andere Achse kann heißen: "Zeit", mit den Enden frühzeitig/verspätet. Die Achsen kann man aber auch anders nennen, z.B. "Visionsdeckung" und "Einkommen" (jeweils mit den Enden niedrig/hoch). Herumprobieren mit den unterschiedlichen Achsenbezeichnungen und entsprechender Einsortierung der Projekte eröffnet Perspektiven und hilft bei der Beurteilung der Projekte. Es kann auch dabei helfen zu entscheiden, ob man ein weiteres Projekt anfangen möchte.

4. Fokussierung auf die relevanten Projekte, z.B. die, wo das Einkommen und die Visionsabdeckung gleichermaßen hoch sind.

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Coaching ist eine individuelle Prozessberatung. Sie kann z.B. bei individueller Aufgabenbewältigung oder Identitätsentwicklung (beispielsweise bei Führungsfragen) hilfreich sein, kann Wege aufzeigen, Perspektiven ändern oder erweitern, bei der Entscheidungsfindung helfen, Potenziale freilegen, die eigene Persönlichkeit reflektieren helfen. Aus dem Problem wird im Coaching eine ziel- und ressourcen-orientierte Aufgabenstellung. Die individuellen Interessen, Ressourcen, Potenziale und Entscheidungen zu strukturieren und nutzbringend anzuwenden steht im Fokus des Coachings. Business Coaching konzentriert sich auf Fragestellungen im beruflichen Umfeld. Management, Freiberufler, Gründer, Führungskräfte und Mitarbeiter können Coaching nutzen.

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Einige exemplarische Coachingfälle

Warum erwarten wir nicht das Unvorhergesehene? Was wissen wir? Woher wissen wir das? Und kann man von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen, also auch tatsächlich aus Erfahrung lernen? Dinge, die man für selbstverständlich hält, oder für gesichert, regelmäßig in Frage zu stellen, hält das Denken flexibel und bereitet auf unerwartete Ereignisse vor. Schnelle Reaktionen sind dann möglich. Wann, wo, wie "etwas" passieren wird, ist unklar, aber dass es passieren wird rückt in den Horizont der Wahrnehmung. Darauf weist das Schwarze-Schwan-Modell hin, so benannt vom Autor Nassim Nicholas Taleb: Schwäne sind weiß. Jeder dachte es so. Bis man eine schwarze Schwan-Rasse entdeckte. Unerwartete Ereignisse, für die man im Nachhinein aber Erklärungen findet, Dinge, Umstände, die schon vorher darauf hinweisen, dass es anders sein könnte, als man dachte. Zumindest, dass die Wahrscheinlichkeit dafür besteht. Wann gab es in Ihrem Leben einen "schwarzen Schwan" Moment? Welche konnten/können Sie in Ihrem Umfeld beobachten?

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Wir tun etwas, von dem wir wissen, dass es uns auf Dauer nicht gut tut oder falsch ist. Warum? Wenn unsere Einstellung nicht mit dem Handeln übereinstimmt, ergibt sich eine so genannte kognitive Dissonanz. Wir wissen, dass eine Entscheidung oder ein Verhalten nicht richtig ist, geben das aber nicht zu. Das führt zu einem schlechten Gefühl. Und im Extremfall zu körperlichen und psychischen Gefährdungen. Unsere "normale" erste Reaktion ist die Rechtfertigung, vor sich, vor anderen. Das ist auf Dauer keine Lösung, sondern kaschiert das Problem. Was ist eine Lösung? Zunächst geht es darum, den Fehler, dass falsche Verhalten, für sich zu realisieren und im zweiten Schritt sich selber zuzugeben. Sodann die bewusste Entscheidung treffen: Einstellung oder Verhalten ändern? Und im letzten Schritt: Mit dieser Entscheidung leben. Dann ist zumindest Konsistenz zwischen Denken und Handeln hergestellt und das schlechte Gefühl der kognitiven Dissonanz verschwindet. Allerdings kann es sein, dass man sein Selbstbild dabei verändert. All das hilft, sich besser zu verstehen und klarer in eigener Sache zu werden.

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Jeder trifft Entscheidungen, im Projekt, im Leben. Selbst diejenigen, die Entscheidungen immer wieder aufschieben, haben sich genau dafür entschieden. Man kann nicht nicht entscheiden. Wie trifft man nun gute Entscheidungen? Pro und Cons abwägen, Leute fragen, Infos sammeln, auf den Bauch hören...es gibt jede Menge "Techniken" die jede/r so anwendet. Jede/r hat eine eigene "Strategie", oft unbewusst, nicht immer adäquat. Entscheidungen sind dann schwierig, wenn es wenig Informationen gibt, zumeist am Anfang einer Projekt-/Lebensphase. Wenn man nur schon wüsste wie es ausgeht, ja, dann wäre die Entscheidung leichter. Die Konsequenzen der Entscheidung sind also in dieser frühen Phase enorm aber nicht absehbar, weshalb man sich schwer tut. Eine Methode ist die Simulation, eine virtuelle Entscheidung: Man durchlebt die zur Auswahl stehenden Alternativen gedanklich und schaut, was das bringt und wie man sich fühlt. Jeweils einen Tag lang. Eine weitere Methode ist die Anwendung der Intuition: Bei zwei Optionen, werfe man eine Münze. Solange diese in der Luft ist, stelle man sich vor, welche Seite oben liegen soll. Das tatsächliche Ergebnis muss man sich  nicht mehr anschauen. Es gibt auch komplexe Methoden, die im Coaching angewandt werden, wenn Sie Fragen haben wie z.B.: Soll ich für den neuen Job umziehen, soll ich diese Position annehmen, soll ich mich selbstständig machen, soll ich in das Unternehmen einsteigen etc.. Oftmals sind die Ergebnisse anders als Sie dachten.

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...ist manchmal gar nicht so leicht. Ist man bestimmten Aufgaben gewachsen oder nicht? Ist die angenommene Stärke wirklich eine Stärke auf die man aufbauen kann, oder eher nicht? Damit die Antwort nicht vage bleibt hilft folgendes Experiment: Bei Entscheidungen, die anstehen, notieren Sie sich bitte vorher, welches Ergebnis Sie erwarten. Schreiben Sie es sich auf! Nach einiger Zeit, spätestens nach einem Jahr, oder nach Abschluss des Projektes, vergleichen Sie Ihre Erwartung mit dem faktischen Ergebnis. Wenn Sie diese Übung wiederholt und zu unterschiedlichen Entscheidungssituationen machen, entwickeln Sie ein immer besseres Selbstverständnis für Ihre Stärken. Sie sehen deutlicher wo Sie sich gut einschätzen konnten und wo noch nicht.

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Am Jahresende nutzen viele die Feiertage um sich Gedanken zu machen über das, was war und was kommen soll. Hier eine kleine Anleitung, wenn Sie etwas systematischer ihren beruflichen (und sonstigen) Weg checken wollen. Bitte notieren Sie sich zu allen Fragen Stichworte: Entscheidende Personen, Ereignisse, Herausforderungen in Ihrem bisherigen Leben? Was ist Ihnen sehr wichtig (bitte schnell die ersten drei Dinge aufschreiben, die Ihnen sofort einfallen)? Welche Werte und Prinzipien, Themen und Personen sind jetzt wichtig für Sie? Woran glauben Sie? Was drängt Sie? Was hindert Sie und worüber machen Sie sich Sorgen? Was nervt? Was bleibt, wenn alles nicht klappt? Wofür sind Sie dankbar? Wenn Sie sich nun Ihre Notizen ansehen, erkennen Sie Themen, die sich aufdrängen? Sehen Sie den roten Faden, der verdeutlicht, wie Sie wurden, wer Sie jetzt sind? Und wenn Sie sich einen Weg vorstellen, der nun vor Ihnen liegt, wie würden Sie ihn beschreiben? Vielleicht machen Sie eine Collage oder schreiben eine kleine Geschichte mit der Überschrift "Was ich ausprobieren möchte..." oder "Der Weg, den ich mir in meinen Träumen wünsche..."...oder...oder...Sie sind am Zug!

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Was könnte möglich sein, in Ihrem Leben? Haben Sie eine Vorstellung davon? Schreiben Sie sie auf, in einem Brief aus der Zukunft an sich selbst. Wo Sie sich beschreiben, wie es Ihnen geht, was Sie erreicht haben, wofür Sie sich danken möchten. Dieser Brief erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Vision Wirklichkeit wird. Schreiben und absenden.

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Selbst- und Fremdwahrnehmung gehen oft auseinander. Und sogar in der Selbstwahrnehmung gibt es blinde Flecken. Stellen Sie sich doch einmal folgende Fragen: 1. Was weiß ich über mich und erzähle es auch gern anderen? 2. Was weiß ich über mich, behalte es allerdings auch für mich? 3. Was wissen andere über mich, was ich so nie gesehen habe (Fragen Sie Ihren Partner/Freund/Kollegen!)? 4. Was weiß ich nicht über mich und andere auch nicht?

Vergleichen Sie doch einmal die Ergebisse pro Frage. Im Punkt 4 kann Coaching helfen, den blinden Fleck in eigener Sache zu beheben

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Sie stagnieren in Ihrer beruflichen Leistung, entwickeln sich nicht weiter? Hier ein TED-Talk als kleine Inspiration, woran es liegen könnte und was zu tun ist.

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Agiles Arbeiten wird zunehmend wichtig. Einen kleinen Einblick, welche Herausforderungen damit verbunden sind, gerade für Führungskräfte, gibt dieser Artikel. Empathie und emotionale Intelligenz werden als zukünftige Kernkompetenzen immer wieder betont. Ein Coaching kann helfen, Defizite auszugleichen.

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